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    Unser Weltladen

    Unser Weltladen wird unentgeltlich und Ehrenamtlich geführt. Es werden neben den Fair Handelsprojekten, auch zusätzlich eigene faire Projekte des NoProb Weltladen unterstützt. Da wir dafür, neben viel Freizeit auch hohe finanzielle Mittel aufwenden, freuen wir uns über jede Unterstützung! Sei es durch einen Einkauf in unserem Weltladen oder durch eine Geld-, oder Sachspende. Helfen Sie mit die Welt etwas zu fair-ändern! Ihre Spende für den Weltladen und seinen Projekten

    Einkaufen im NoProb Weltladen ist wie eine Entdeckungsreise in einer Fairen Welt

    Im "Club of good Hope" geht es um das Kennenlernen anderer, fremder Kulturen und dem fairen miteinander...zur Webseite

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    HERZLICH WILLKOMMEN

    Fairer Handel ist eine Handelspartnerschaft, die auf Dialog, Transparenz und Respekt beruht und nach mehr Gerechtigkeit im internationalen Handel strebt.
    Fair Handels-Organisationen engagieren sich (gemeinsam mit VerbraucherInnen) für die Unterstützung der ProduzentInnen, die Bewusstseinsbildung sowie die Kampagnenarbeit zur Veränderung der Regeln und der Praxis des konventionellen Welthandels." Definition nach FINE-Grundlagenpapier zum Fairen Handel: Gemeinsame inhaltliche Grundlagen der europäischen Fair-Handels-Bewegung. Grundlage des Fairen Handels ist, dass Importorganisationen den Produzenten in den Entwicklungsländern Festpreise zusichern, zu denen ihnen die Ware abgenommen wird. Diese Preise liegen stets über dem Weltmarktniveau und sind unabhängig von dessen Entwicklung. Die Festpreise werden gemeinsam von den Handelspartnern so festgelegt, dass die Erzeuger ihre Produktionskosten decken, ihren Lebensunterhalt bestreiten und eine soziale, ökologisch nachhaltige Produktion gewährleisten können.

    Oft werden darüber hinaus Prämien ausgeschüttet, die von den Produzenten dazu genützt werden, Projekte zur Verbesserung ihrer Lebenslage umzusetzen. Bei finanziellen Engpässen ist es üblich, dass die Fairhandelsorganisationen mit Vorschüssen aushelfen. Der Lohn, den die Erzeuger erhalten ist folglich unabhängig von dem Preis, den Sie im Laden bezahlen. In letzterem sind zusätzlich Transport-, Lager- und Verpackungskosten sowie Lizenzgebühren für Gütesiegel miteinberechnet. Die Wahl unsere Verbraucherausgabe beeinflussen das Leben um die Welt. Die Produkte, die wir konsumieren, werden häufig in den Bedingungen hergestellt, die Arbeitnehmer, Gemeinschaften und das Klima schädigen. Aber in zunehmendem Maße verlangen Verbraucher Produkte, die umwelt- und sozialverträglichen mindest Standards erfüllen.
    In der herrschenden Weltwirtschaft, in der maximalen Profite anordnen und kleine Produzenten aus dem verhandelnden Prozess heraus gelassen werden, werden Landwirte, Kunsthandwerker und andere Arbeiter häufig ohne Betriebsmittel oder Hoffnung während ihrer Zukunft gelassen. Fairer Handel ermöglichen die Produzenten von diesem Teufelskreis zu entgehen und gibt ihnen die Möglichkeit, ihre traditionellen Lebensstile mit Würde beizubehalten. Produkte aus fairem Handel werden direkt bei Genossenschaften und Geschäften, die von Bauern und Handwerkern selbstverwaltet werden, gekauft. Die konkrete Vermarktung von Produkten, langfristige Handelsbeziehungen, Beratung, Qualitätssicherung und vielfältige Hilfestellung sollen zu einer nachhaltigen Verbesserung der Arbeits- und Lebensverhältnisse der Erzeuger und ihrer Gemeinschaften beitragen. Dazu kommt die Zahlung eines höheren Preises, über dessen Verwendung die Produzenten selbst entscheiden. Dieser wird in der Regel für die Ausbildung von Kindern, die Stärkung der Genossenschaft, die Umstellung auf ökologischen Anbau, Produktionsverbesserungen, Beratung oder andere notwendige Maßnahmen verwendet. Fair Trade-Produkte haben vor allem einen ideellen Wert. Verbraucher wissen dann, das er/sie damit gerechten Handel unterstützt und trägt das Schärflein dazu bei, Produzenten zu ermöglichen, ihre wirtschaftliche und soziale Stellung zu verbessern. Jeder Kauf trägt zur Verbesserung der Lebenssituation benachteiligter Produzenten in den Entwicklungsländern bei und bietet den Verbraucher mehr als nur einen persönlichen Nutzen. Diese soziale Komponente gibt ihnen ein Gefühl des Seelenfriedens und das Wissen, dass mit dem Kauf eines Produktes aus fairem Handel so ein Stück Gerechtigkeit in unserer Eine-Welt gewahrt wird. So können wir alle miteinander die Welt etwas fairer gestalten und damit fair-ändern.

    Hilfe für Haiti

    Bischof Pierre A. Dumas war Ende November Gast der Hauptschule Welheim. Der Bischof berichtete über sein Land Haiti und dessen große Probleme. Nun ist sein Land HAITI zum aller ärmsten Land der Welt geworden! Wenn dieses Land, nein - wenn seine Menschen nicht dauerhafte Hilfe bekommen, wird einst die so genannte „Perle der Karibik“ (Haiti), zum „Friedhof der Karibik“! Wir wollen Bischof Dumas uns seinem Volk langfristig und nachhaltig helfen.
    So hat die Hauptschule Welheim, einen Spendenfond eingerichtet, der die Arbeit von Bischof Dumas in den kommenden Wochen und Jahren unterstützen wird. Dieser Spendenfond ist beim Bischöflichen Hilfswerk Adveniat angesiedelt. Dort wird das Geld gesammelt und dann in Absprache mit der Hauptschule Welheim, dem Bischof, der voraussichtlich neuer Erzbischof von Port-au-Prince werden wird, für anstehende Jugendprojekte zur Verfügung gestellt.
    Bereits jetzt gibt es auch außerhalb der Schulgemeinschaft der Hauptschule Welheim schon Unterstützer, die den Spendenfond mit auffüllen wollen. Dazu gehört auch u.a. die Schüler- u. Lehrerschaft der Marie-C.-Realschule, die sich mit einer einer einmaligen Spende beteiligen werden. Auch die Spacecartour für Frieden, Toleranz und eine lebenswerte Zukunft wird in den kommenden Jahren verstärkt für den Spendenfond – bei seiner Tour durch Europa - bei den Prominenten werben. Wichtig ist, dass in den kommenden Jahren von der Hauptschule – durch den Spendenfond – stets weitere Projekte für Kinder- und Jugendliche in Haiti finanziert werden sollen. Schüler- und Lehreraktionen für den Spendenfond, werden in die jeweiligen Schulhalbjahre mit eingebaut, damit langfristig und nachhaltig geholfen werden kann. Durch ein langfristiges Hilfsprojekt wie dieses, kann auch auf ganz praktische Weise die Förderung der Sozialkompetenz und Solidarität bei den Schüler gestärkt werden.
    Wer sich am Spendenfon beteiligen will darf dies gerne tun!

    http://bischof-dumas-haitihilfe.blogspot.com

    Hinweise zum Spenden!

    Unser Banner für Ihre Webseite www.fair-handel.com




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    Startseite Willkommen auf der Homepage des Weltladen. Sie finden hier Informationen über den Ehrenamtlich und unentgeltlich geführten Weltladen. Wir überarbeiten zz unsere Seiten! Dieses ist ein KATALOG ohne Bestellfunktion und dient nur zur Übersicht mit einer kleinen Auswahl, was in unserem Weltladen vorhanden ist.

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    Hilfe für Haiti

    Die Messe für Fairen Handel «FAIR2010» öffnet vom 23. bis 25. September zum zweiten Mal ihre Pforten in Dortmund. Das Ziel dieser Veranstaltung ist es, fair gehandelte Produkte stärker im Markt zu verankern.